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Website rechtssicher machen — in acht Rechtsbereichen geprüft

Abmahnungen kommen selten wegen einer großen Lücke, sondern wegen vieler kleiner: ein fehlender Cookie-Hinweis, ein veralteter AVV, ein Kontaktformular ohne Rechtsgrundlage. STOREDO prüft Ihre Website in acht Rechtsbereichen, zeigt jede Fundstelle im Klartext und sagt Ihnen, was Sie zuerst beheben sollten. Ohne Jurist, ohne Termin.

Was geprüft wird

Datenschutz (DSGVO), EU AI Act, Impressum und Anbieterkennzeichnung (DDG), Cybersecurity (NIS2), Digital Services Act, AVV und Drittstaaten-Transfer, Barrierefreiheit (BFSG, WCAG 2.1 Stufe AA) sowie Verbraucherrecht einschließlich Widerrufsbutton nach § 356a BGB. Jeder Fund bekommt eine Einstufung nach Schwere und eine konkrete Anleitung zur Behebung.

Wen die neuen Pflichten treffen — und wen nicht

Nicht jede Pflicht gilt für jedes Unternehmen. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz nimmt Kleinstunternehmen unter zehn Mitarbeitern und 2 Millionen Euro Jahresumsatz aus, reine B2B-Angebote ebenfalls. NIS2 greift erst ab bestimmten Unternehmensgrößen und Branchen.

Der EU AI Act gilt seit 2024 gestaffelt. Betroffen ist nicht nur, wer selbst KI entwickelt, sondern auch, wer KI-Funktionen auf der eigenen Website einsetzt — Chatbots, automatische Textvorschläge, Bilderkennung. Die Transparenzpflicht nach Artikel 50 verlangt dann einen sichtbaren Hinweis. Der Audit sagt Ihnen deshalb zuerst, welche Pflichten bei Ihnen überhaupt zutreffen.

Was der Audit kostet

Der Light-Scan ist im kostenlosen Konto enthalten. Fortlaufendes Compliance-Monitoring mit Re-Scans und Alerting kostet 49 € im Monat, das AI-Act-Kit 199 €, ein einzelner Re-Scan 29 €. Netto-Preise zzgl. MwSt.

Wer dahintersteht

Betrieben von der ma-kom agentur UG (haftungsbeschränkt) aus Vellberg. Entwicklung und Server in Deutschland. Wir betreuen seit 1997 kleine und mittlere Unternehmen im Raum Schwäbisch Hall und Hohenlohe.

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